Der beste Rat für ein sicheres Zuhause: Nehmen Sie sich einmal ausreichend Zeit, um Ihre Wohnung oder Ihr Haus unter Sicherheitsaspekten gründlich zu überprüfen. Denken Sie darüber nach, wie Sie einem Einbrecher das Leben so richtig schwer machen können. Die Investition in Zeit und Sicherheitstechnik lohnt sich allemal. Ein Einbruch verursacht im Durchschnitt einen materiellen Schaden von rund 2.500 Euro, ganz abgesehen von dem Ärger und der Zeit, die man damit verbringen muss, sich um die Folgen zu kümmern: Polizei rufen, Anzeige aufgeben, Versicherung informieren, das Gestohlene wiederbeschaffen und vieles, vieles mehr.

 

 

Drehen Sie den Spieß um: Rauben Sie Einbrechern die Zeit.

Niemand möchte in einem ständig bewachten Bunker leben. Daher kann es auch keinen hundertprozentigen Schutz vor Einbrechern geben. Die Erfahrungen der Polizei zeigen aber, dass über ein Drittel der Einbrüche im Versuchsstadium steckenbleiben, wenn es den Dieben zu lange dauert, Türen oder Fenster aufzubrechen. Installieren Sie moderne mechanische Absicherungen, um Einbrechern die Arbeit zu erschweren. Zudem haben solche Einrichtungen eine abschreckende Wirkung.

 

Die grosse Gefahr für Ihr Eigentum

Vorurteile in Sachen Einbruchschutz

Manche Annahmen sind schlichtweg falsch.
Oft wird die Gefahr, Opfer eines Einbruchs zu werden, unterschätzt bzw. mit Vorurteilen abgetan. „Bei mir wird eh nicht eingebrochen“ oder „Bei mir ist doch nichts zu holen“ sind nur zwei von häufig geäußerten Meinungen, die allerdings durch klare Tatsachen widerlegt sind. Auch die Auffassung „Ich bin doch versichert und bekomme alles ersetzt!" kann sich als Trugschluss erweisen.

Die meisten Vorurteile in Sachen Wohnungseinbruch erweisen sich als falsch.
„Wer reinkommen will, kommt auch rein!“

Die meisten Einbrecher sind Gelegenheitstäter, die mit einfachen Tatwerkzeugen auf eine gute Gelegenheit lauern. Diese Täter lassen sich in der Regel bereits dadurch abschrecken, dass mechanische oder elektronische Sicherungen installiert und sichtbar sind. Denn die Erfahrung zeigt: Diebe wollen schnell erfolgreich sein. Stößt der Einbrecher auf Hindernisse, lässt er schnell von seinem Vorhaben ab!
„Ich bin doch versichert“

Es mag sein, dass Ihre Versicherung für den monetären Schaden nach einem Einbruch aufkommt. Allerdings kann keine noch so gute Versicherung ideelle Werte ersetzen. Und auch das ungute Gefühl nach einem Einbruch, das bei manchen Opfern zu einer gänzlich verschlechterten Lebenssituation führt, kann nicht durch eine Versicherungsleistung abgestellt werden.
„Bei mir ist doch eh nichts zu holen“

Das meinen Sie. Aber der Einbrecher weiß es nicht. Er kann selten vorher abschätzen, „ob es sich lohnt“. Zudem sind viele Täter gar nicht auf die großen Dinge aus. Im Bereich der Beschaffungskriminalität beispielsweise reicht dem Täter die kleine Digitalkamera, das Portemonnaie mit 50 Euro oder eine kleine Halskette. Und Hand aufs Herz – so etwas hat heute jeder im Haushalt.

 

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